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Dieses alte Heilsystem wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Dr. Mikao Usui wiederentdeckt. Er gab ihm den Namen "Reiki", was  "universelle Lebensenergie" bedeutet. "Handauflegen" ist so alt wie die Menschheit selbst. Immer wieder kann man beobachten, wie wir uns instinktiv die Hände dort auflegen, wo der Schmerz sitzt und Energie benötigt wird.

Reiki ist eine "ganzheitliche Methode". Es wirkt auf allen Ebenen. Reiki verbindet uns  mit unserer "inneren Stimme". Reiki unterstützt den Heilungsprozess im körperlichen, seelischen und geistigen Bereich. Reiki entspannt, kann entgiftend wirken, den Schmerz nehmen und auf natürliche Weise den "Heilungsprozess" unterstützen. Durch Reiki werden auch seelische und emotionale Schmerzen aufgelöst, Erfahrungen leichter verarbeitet.

Was heisst Reiki?
Reiki (Ree-kii ausgesprochen) setzt sich etymologisch aus 2 Silben zusammen: aus Rei und Ki. Die Letztere, also Ki, beinhaltet sinngemäss persönliche universelle Lebensenergie.

Wir finden diesen Begriff auch in anderen Wortverbindungen. Es ist universale Lebensenergie, auch bekannt als das Prana der Inder, das Chi der Chinesen, oder einfach gesagt die Kraft des Unaussprechlichen.

Reiki ist eine Naturheilmethode und bewirkt, dass diese wunderbare Heilenergie in kraftvoller und konzentrierter Form durch den Heilungskanal (den Praktizierenden) in den Körper des Reiki Empfangenden fliesst.

Reiki wirkt über die Chakren (Energiezentren). Blockaden können aufgelöst werden. Die ganzheitliche Heilung wird über die Bewusstwerdung angestrebt. 


Reiki unterstützt alle Behandlungen oder herkömmlichen Therapieformen, ersetzt aber nicht die Behandlung durch einen qualifizierten Arzt!


Space Clearing (Raumreinigung)

Die Geschichte des Räucherns …

… beginnt bereits beim regelmässigen Gebrauch eines Feuers, also bei den Steinzeitmenschen die in Höhlen überwinterten und im Sommer im Zelt hausten. Überall wurden riesige Feuer abgebrannt. So wurde wahrscheinlich auch entdeckt dass manche Hölzer aromatischer Duften als andere und die sehr naturverbundenen Vorfahren noch eine ganzheitliche Wahrnehmung hatten.

Geräuchert wurde schon immer aus drei Gründen:

Zur Steigerung des Wohlbefindens, zur Heilung und für kulturelle Zwecke.

Zum Beispiel:  

·         Schutz gegen Krankheit, Viren, Bazillen, Seuchen

·          zur Heilung von Mensch und Tier

·         Bei Gewitter und Hagel  wurde eine Handvoll Kräuter in das Feuer geworfen

·         Auch Geister und Dämonen wurden damit vertrieben

·         In der Advents- und Weihnachtszeit

·          in Rauhnächten

·         Jahreswechsel

·         usw.

Räuchern an gemütlichen Winterabenden ist eine bereichernde Erfahrung.

Das Räuchern entfaltet seine Wirkung auch heute. Es gibt Unterstützung in vielen Lebensbereichen.

Geräuchert wird um

-          Gute Energien in Räume zu bringen

-          Innere Ruhe zu finden

-          Die Stimmung aufzuhellen

-          Lebenskrisen und Veränderungsphasen  besser zu lösen

-          Schlafstörungen loszuwerden

-          Räume und Aura Energetisch zu reinigen

-          Trauer , Trennung und Kummer besser zu verarbeiten

-          usw.

Geräuchert wird überall da, wo wir uns unterstützt fühlen möchten. Wenn wir in Schwierigkeiten stecken und Klärung suchen. Zur Freude und Dankbarkeit am Leben und zum Genuss.

Bei Erkältungskrankheiten bringt das Räuchern von schleimlösenden, aromatischen Pflanzen rasche Hilfe. Vorbeugen ist übrigens sehr wirksam – wahrscheinlich würden Sie kaum noch von Husten und Schnupfen geplagt werden, wenn Sie sich und Ihre Familie regelmässig mit duftendem Räucherwerk verwöhnen.  Allerdings muss auf hochwertige Rohstoffe geachtet werden, damit Nebenwirkungen ausgeschlossen werden können.

Worauf Sie unbedingt achten sollten:

Abbrennen von minderwertigen Produkten oder billigen synthetischen Räucherstäbchen kann zu Kopfschmerzen, Übelkeit oder allergischen Reaktionen führen.

Beim Räuchern gilt auf jeden Fall: Qualität hat ihren Preis.

Billige Räucherstäbchen, ätherische Öle oder Räuchermischungen können nicht von guter Qualität sein – dafür sind die Rohstoffe zu kostbar.

Was braucht man zum Räuchern:

-          ein standfestes Räuchergefäss aus Steingut oder Metall  (wichtig das sie Feuerfest ist) oder ein Räucherstövchen (Aromaduftlämpli)

-          eine wärmedämmende Unterlage – zum Beispiel einen Topfuntersetzer damit keine Brandgefahr entstehen kann

-          einen Mörser

-          eine Pinzette

-          einen Weihrauchlöffel (wichtig ist mit langem Stil damit man sich nicht verbrennen kann)

-          einen Fächer oder eine Feder

-          Teelichter oder Kerzen

-          Räucherkohle

-          Zündhölzer oder Feuerzeug

-          Sand

-          Ein Sieb zur Reinigung des Sandes

Und Ihre Räuchermischung , Räucherpflanzen oder ätherische Öle.

Lassen Sie sich auf jeden Fall von einem Fachmann beraten oder belegen Sie einen Einführungskurs im Räuchern.